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Energie sparen im Bad

Die Energiekosten geben Anlass zur Sorge, denn diese werden auch weiterhin ansteigen und so immer mehr Verbraucher dazu zwingen, nach Einsparmöglichkeiten zu suchen. Leider kümmern sich immer noch zu wenig Verbraucher darum, wie und wo man im eigenen Haushalt Energie einsparen könnte. Dabei würden kleine Eingriffe in den Alltag nicht nur unsere Geldbörse entlasten, sondern auch dafür sorgen, dass die Umwelt entlastet wird, denn wer weniger Energie verbraucht, tut halt etwas für die Umwelt.

Leider wird als Energie meistens nur Strom und Gas angesehen, dabei ist auch Wasser ein Teil unserer Energie. Und genau hier könnten wir im Bad ansetzen, und sehr viel Energie einsparen. Natürlich kann man im Bad nicht nur Wasser sparen, sondern auch Strom und Heizenergie.

Durch die Verwendung neuer Wasserhähne und Duschköpfe könnte der Wasserverbrauch stark reduziert werden. Aber auch durch das eigene Reinigungsverhalten könnte dieser Effekt erreicht werden. Einfach das warme Wasser auffangen und nicht einfach durchlaufen lassen. Dadurch würde Gas oder Öl zur Erwärmung des Wassers eingespart und die Kosten für Energie würden ebenfalls sinken.

Der Atomstreit zwischen EU und Iran spitzt sich zu

Nachdem die EU die Handelsbeschränkungen für Iran weiter beschränkt hatte, hat Iran nun mit Gegenmaßnahmen reagiert. Was in den letzten Tagen noch dementiert wurde ist nun sicher. Hieß es noch, dass 6 EU Staaten nun kein Öl mehr aus Iran erhalten würden, wurde das in den iranischen Medien schnell wieder dementiert.

Doch nun ist gewiss, dass Frankreich und Großbritannien kein Öl mehr geliefert bekommen. Damit dürfte sich der Streit um das iranische Atomprogramm weiter verschärfen und beide, EU wie auch Iran lassen die Muskeln spielen. Dass sich das wiederum negativ auf die Märkte auswirken könnte, dürfte wohl dann auch klar sein.

Gleichzeitig wurde von iranischer Seite bekannt, dass die Verhandlungen bezüglich des Atomprogramms nun mit der EU wieder aufgenommen werden. Diese lagen seit mehr als einem Jahr auf Eis. Doch mit Sicherheit wird Iran die Anstrengungen weiter forcieren, Uran schneller nutzbar zu machen. So wurden bekannt, dass zahlreiche neue Zentrifugen installiert werden sollen, mit denen die Anreicherung von Uran noch schneller von statten gehen soll. Damit würde das Atomprogramm Irans eine neue Qualität erreichen und man muss sich wirklich fragen, ob die Produktion nur für friedliche Zwecke genutzt werden soll.

 

Japan erfährt weiterhin Solidarität

Die Atomkatastrophe in Japan ist nun bereits fast ein Jahr her und scheinbar ist sie aus den Köpfen verbannt, denn kaum noch jemand redet von der Katastrophe und den Folgen, die bis heute unschätzbar sind, denn noch immer ist die Katastrophe nicht abgewendet. Noch immer tritt Strahlung aus und noch immer muss verstrahltes Wasser ins Meer geleitet werden und verseucht das Wasser.

Doch Fukushima ist noch nicht in Vergessenheit geraten, denn am vergangenen Wochenende wurde bei zahlreichen Demonstrationen Flagge gezeigt. Die Demonstrationen wollten nicht nur an die Katastrophe erinnern, sondern auch darauf aufmerksam machen, wie gefährlich und unberechenbar Atomkraft ist.

Doch scheinbar hat die Politik die Katastrophe bereits vergessen, denn sowohl die USA und auch Frankreich machten gerade in Sachen Atomkraft negative Schlagzeilen. So hat die USA erstmals dem Neubau von Kernreaktoren zugestimmt und in Frankreich sollen die Laufzeiten für die teils veralteten Atomkraftwerke von 40 auf 60 Jahre verlängert werden.

Und die Atomindustrie häuft ja viele weitere Probleme an. So ist bis heute nicht geklärt, was mit dem produzierten Atommüll passieren soll, da dieser nicht sicher entsorgt werden kann.